Die Bielerinnen gewinnen das Derby gegen den SC Düdingen mit 2:1. Für das Heimteam trafen Céline Frey und Elona Shabani.
Der FC Biel-Bienne Women startete stark in die Partie und kontrollierte das Spielgeschehen von Beginn an.
In der 12. Minute setzte sich Chiara Affolter auf der linken Seite durch und spielte den Ball quer durch den Strafraum. Céline Frey verwertete die Vorlage zum 1:0.
Die Bielerinnen liessen den Ball anschliessend ruhig in den eigenen Reihen laufen und kombinierten sich immer wieder über das Feld. In der 33. Minute lancierte Annic Born Elona Shabani auf der rechten Seite. Diese zog in die Mitte und traf mit ihrem Abschluss zum 2:0.
Auch defensiv stand der FC Biel-Bienne Women sicher und liess vor der Pause keinen gefährlichen Abschluss der Gäste zu.
Nach dem Seitenwechsel wurden die Düdingerinnen stärker und setzten das Heimteam früher unter Druck. Die Bielerinnen liessen den Ball zwar weiterhin laufen, suchten jedoch zu selten den Weg nach vorne.
In der 70. Minute gelang Düdingen nach einem Fehler im Bieler Aufbauspiel der 2:1-Anschlusstreffer.
Die Schlussviertelstunde gestaltete sich hektisch. Düdingen agierte weiterhin mit hohen und langen Bällen, während sich die Bielerinnen zu wenig Luft und Raum verschaffen konnten. Mit einer solidarischen Defensivleistung wurde jedoch alles vor dem Tor von Anna Stegemann verteidigt.
Die Seeländerinnen brachten den 2:1-Sieg über die Zeit und schliessen damit in der Tabelle zum SC Düdingen auf.
Am kommenden Wochenende steht für die Bielerinnen das letzte Meisterschaftsspiel im Jahr 2026 an. Am Samstag, 7. November 2026, trifft der FC Biel-Bienne Women auswärts auf den FC Solothurn. Anpfiff der Partie ist um 18.30 Uhr in Solothurn.
FC Biel-Bienne Women – SC Düdingen 2:1 (2:0)
Tissot Arena
Zuschauerzahl: 130
Biel: Stegemann, Born, Meister, Zimmermann, Frey (79. Tschanz), Held, Tocchini (79. Firer), Saillant (90+2. Bollin), Affolter, Bigler (57. Bärtschi), Shabani (86. Ihle).
Bemerkungen:
Biel ohne Kreuzeder (kein Einsatz), Bosshard (Arbeit) Bühlmann (Ausland) Pascale, Zaugg (Privat), Koller, Giezendanner, Gebauer (Aufgebot anderes Team), Avdyli, Vllasaliu (verletzt).
